Transparenzbericht 2020

Hinter uns liegt ein turbulentes Jahr 2020 und auch das neue Jahr tritt bereits in die Fußstapfen des alten. Auch für unsere Kaffeekooperativen war und ist der Umgang mit der Pandemie nicht leicht. Wir sind daher sehr froh, dass wir euch in unserem Transparenzbericht eine kurze Zusammenfassung über unser Jahr 2020 in der Rösterei geben können.

Trotz Pandemie haben wir Einiges erreicht, aber manchmal konnten wir auch kaum noch Schritt halten. Wir sind in dieser Zeit um 46% gewachsen und konnten nicht immer die Nachfrage bedienen. Dies hat mehrere Gründe:

  • Zum einen sind die durch uns importierten Kaffeequalitäten nicht in beliebiger Menge verfügbar.
  • Unser 15kg-Giesen-Röster stößt so langsam an seine Kapazitätsgrenzen.
  • Auch unser Team muss sich vergrößern und dafür brauchen wir Zeit.
  • Wir wollen keine Abstriche an der Qualität machen.
  • Wir können nicht so einfach unsere Kaffees nachkaufen, da wir die Rohkaffee-Verträge schon lange im Voraus machen. Es braucht also fast ein Jahr bis wir das Volumen für uns und unsere Partner-Kooperativen nach oben justieren können.

 

Normalerweise besuchen wir und unsere KollegInnen im Roasters-United-Netzwerk im Januar bzw. Februar unsere Partnerkooperativen in Guatemala, Honduras und Indien. Wegen der Pandemie sind diese Besuche derzeit ausgesetzt und wir sind nur über online-Kanäle in Kontakt. Es ist schade, dass wir nicht die neuen Ernten sehen und probieren können. Auch unsere halbjährlichen Roasters-United-Treffen finden im Moment nur online statt.

Wenn ihr Fragen zu unserem Transparenzbericht oder zu den Kooperativen habt, dann meldet euch gern.

2 Responses

  1. Robert Welz
    | Antworten

    Hallo,
    Sagt mal, könnte man nicht eine Spendenaktion ins Leben rufen um den mit euch zusammenarbeiten Kaffee-Kooperativen Impfdosen zur Verfügung zu stellen? Ich meine das sind ja sicherlich keine reichen Länder in denen die Kooperativen sind und es würde doch sicherlich helfen wenn wir Impfungen mitfinanzieren würde – gerade wir aus den reichen Industrienationen.

    Viele Grüße
    Robert

    • Nadine
      | Antworten

      Hallo Robert, das wäre natürlich ganz wunderbar. Aber wir haben leider nicht das Know-How, um Impfdosen zur Verfügung zu stellen.

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